Lords of Asia Minor

Author: Annick Payne

Publisher: Harrassowitz

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Page: 144

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The Lydians, speakers of an ancient Indo-European language, dominated Western Asia Minor under the Mermnad dynasty in the 7th and 6th centuries BC. The final Mermnad king of Lydia, Croesus, is still cited today as the epitome of incredible riches. Apart from the figure of Croesus, the Lydians are well known because they are famously credited with the invention of coinage, and because of the prominence of Lydian tales in Graeco-Roman literature, in particular in the writings of the Greek historian Herodotus. These, in turn, inspired many later accounts and artistic representations, including Friedrich Hebbel's tragedy 'Gyges und sein Ring' and Alexander Zemlinky's opera 'King Candaules'. First-hand information on the Lydians stems mainly from archaeological research, as the available corpus of native Lydian texts is limited in size and genre, while later sources may show bias and distance to events recorded. This volume combines current historical, linguistic, and archaeological research to discuss the following topics: Lydian history and archaeology; language and writing; money, religion, and burial customs; concluding with the perception of Lydia throughout history. The book offers an up-to-date introduction to the Lydians, with extensive bibliographical references for further study. It is aimed at a wide audience, including general readers and scholars. A particular focus lies on the re-interpretation of the available text sources, taking into account recent advances made in neighboring academic fields in the study of ancient Anatolian civilizations.
History

Lydien

Author: Peter Högemann

Publisher: Walter de Gruyter GmbH & Co KG

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Category: History

Page: 521

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In diesem Buch wird das Reich der Lyder zum ersten Mal nicht mehr als Anhängsel der Kolonialgeschichte Ioniens, nämlich als hellenisiertes Barbarenreich am östlichen Rand der griechischen Kulturwelt, dargestellt, sondern als eigenständiges Mitglied des Alten Orients. Die Hochschätzung des Orients, wie sie die griechische Dichterin Sappho für das Lydische Reich um 600 v. Chr. empfand, schlug nach dem Sieg über die Perser bei den Griechen in Überheblichkeit um. Wer nicht Grieche war, der galt ab nun als Barbar. In Wirklichkeit aber waren die Lyder Träger einer hohen Kultur gewesen. Durch unser wachsendes Verständnis der Inschriften in lydischer Sprache sowie von Götternamen, Herrschertitel und anderem mehr beginnen nämlich in unserem Jahrzehnt zum ersten Mal auch die Lyder selbst zu uns zu sprechen. Es wird immer deutlicher, dass sie nicht nur in ihrer Sprache den Hethitern und Luwiern verwandt waren, sondern auch in ihrer geistigen und religiösen Kultur noch in deren Tradition standen. Deutlich wird das an den Götternamen sowie den Staatsverträgen, die durch die Lyder auch an Sparta und dann auch Athen vermittelt wurden. Die wichtigste Quelle für die Lyder bleibt aber nach wie vor der griechische Historiker Herodot, auch wenn er erst mehr als 120 Jahre nach dem Untergang des Lydischen Reiches schrieb. Erst er entwarf in seinem Geschichtswerk das zeitliche und räumliche Koordinatensystem, in dem er auch das Lyderreich verorten konnte. Angeregt wurde er dazu durch den schnellen Wechsel der Ereignisse innerhalb dieser 120 Jahre, was ihn auf die Idee des Kreislaufs (kyklos) der menschlichen Dinge brachte, und nicht zufällig steht das lydische Reich in seinem Geschichtswerk an erster Stelle. Was wir heute besser erkennen können als Herodot zu seiner Zeit, das ist die relative Einheitlichkeit der Staaten des Alten Orients, die zur Zeit des Lydischen Reiches bestand. Der orientalische Raum hat nämlich wegen der Bedrohung durch iranische Reitervölker im Norden und arabische Kamelreiter im Süden relativ gleichförmige Einrichtungen geschaffen, insbesondere durch die Aufstellung einer regulären Reiterei als Teilstreitkraft seiner Heere. Aber auch sonst wird in diesem Buch versucht, aus unserem heutigen Wissen über den Alten Orient im Allgemeinen und die Hethiter im Besonderen heraus die Aussagen Herodots besser zu verstehen und nicht selten auch in ihrer griechisch ausgerichteten Sinnrichtung zu korrigieren. Dabei galt aber immer das Prinzip des Respekts gegenüber dieser unersetzlichen Quelle.
History

Erga-Logoi. Vol 5, No. 2 (2017)

Author: AA.VV.

Publisher: LED Edizioni Universitarie

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Category: History

Page: 214

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Table of Contents: Ethnicity e storiografia dei Greci d’Asia, Marina Polito - Les désignations des Grecs d’Asie à l’époque classique, entre ethnicité et jeux politiques, Dominique Lenfant - L’Oriente Vicino: le tradizioni sulla Lidia nello specchio di Erodoto, Francesca Gazzano - L’origine contesa delle città licie occidentali: dal mito alla colonia, Simone Podestà - Sui «Cari barbarofoni» di Il. II 867, Martina Saviano - Ioni senza malakie: Chio, Erodoto e la rivolta ionica, Eduardo Federico - Tradizioni sull'autoctonia nelle città ioniche d'Asia, Ferdinando Ferraioli - Sui racconti di fondazione di Cos, Alfredo Novello - Demodamante di Mileto e l’identità ionica, Cinzia Susanna Bearzot - Ethnicity et koina supra-civiques d’Asie Mineure. Quelques réflexions à partir de l’étude comparée du koinon d’Athéna Ilias et du koinon des Ioniens, William Pillot - Le archaiologiai della dodecapoli ionica: etnicità e scrittura della storia in Paus. VII 2, 3 ss., Marina Polito - I racconti di fondazione su Colofone, Valentina Mongiello
Art

El color del ocio

Author: Jordi Carulla

Publisher: Art Books Intl Ltd

ISBN:

Category: Art

Page: 111

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Detective and mystery stories

الحارس

Author: Robert Crais

Publisher:

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Category: Detective and mystery stories

Page: 312

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Bachelors

العزاب الفاسدون

Author: Danielle Steel

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Category: Bachelors

Page: 398

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Als drie jongemannen hun jaarlijkse vakantie houden aan boord van een luxe jacht in de Middellandse Zee, kunnen ze nog niet bevroeden dat dit de laatste keer zal zijn.